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Potsdamer Platz, Berlin
© Berliner Sparkasse

Berliner Sparkasse

BERLINER IMMOBILIENMARKT – DER BOOM GEHT IN DIE HÖHE

DER IMMOBILIENBOOM IN BERLIN IST UNGEBROCHEN. DAS IST KEIN WUNDER, DENN DIE HAUPTSTADT BRUMMT. ALLEIN IM JAHR 2017 STIEG DIE WIRTSCHAFTSLEISTUNG

UM 3,1 %, ÜBER 50.000 NEUE ARBEITSPLÄTZE ENTSTANDEN.

Auch die Zahl der Bewohner ist mit 3,7 Millionen auf Rekordkurs. Diese Faktoren haben auch den Immobilien­markt weiter befeuert, wie die Berliner Sparkasse in ihrem aktuellen Marktbericht bestätigt.

„Der Platz in Berlin wird immer knapper“, sagt Marcus Buder, Bereichsleiter Gewerbliche Immobilienfinanzierung bei der Berliner Sparkasse. „Der Wirtschaftsboom erzeugt vor allem in zentralen Lagen eine stark wachsende Nachfrage nach neuen Büroflächen – und führt zu einem Nutzungskonflikt zwischen Wohnen und Arbeiten.“

Leerstand sinkt – Preise steigen

Im Jahr 2017 erreichte der Berliner Büroimmobilienmarkt bei der Vermietung einen Jahresumsatz von 1,01 Mio. m² Mietfläche. Das Rekordniveau des Vorjahres wurde somit um 15 % überschritten. Da die Neubautätigkeit mit der Vermietung kaum Schritt hält, sinkt der Leerstand. In beliebten Marktlagen wie beispielsweise Mitte, Europacity und Kreuzberg sind mit unter 0,5 % faktisch keine Flächen mehr verfügbar. Auch dies ist ein Rekordwert. Die hohe Nachfrage und die Verknappung wirken sich natürlich direkt auf das Mietniveau aus. Dieses kennt bereits seit den letzten Jahren nur eine Richtung – steil nach oben. Pünktlich zum Jahresende 2017 wurden erstmals Spitzenmieten von 30 EUR/m² erzielt.

Neue Hochhäuser gegen das Platzproblem

Die Transformation Berlins zur Wirtschaftsmetropole hinterlässt auch in der Skyline ihre Spuren. Als Folge der steigenden Nachfrage und limitierten Fläche geht bei Planern und Entwicklern die Tendenz zur Nachverdichtung sowie zum Bau von Hochhäusern. Allerdings wurden seit 1991 erst 15 Hochhausprojekte realisiert. Denn die Marktparameter sprachen in der Vergangenheit noch gegen die vertikale Entwicklung. Auch politisch und stadtplanerisch werden Hochhausplanungen in Berlin kontrovers diskutiert. Und während Frankfurt, London oder Paris längst selbstbewusst in die Höhe wachsen, freundet sich Berlin erst allmählich mit dem Gedanken an, die traditionelle Gebäudehöhe in Frage zu stellen.

Wächst die Stadt in die Höhe?

Ob Hochhäuser wirklich nachhaltig die Flächennachfrage in Berlin decken können, bleibt abzuwarten. Über Chancen und Risiken im Marktsegment Bürohochhäuser informiert im Übrigen der aktuelle Marktbericht, den die Berliner Sparkasse regelmäßig in Zusammenarbeit mit bulwiengesa erstellt. Der Bericht enthält auch weitere interessante Fakten und Hintergrundinformationen über den Berliner Büroimmobilienmarkt und steht kostenlos zum Herunterladen bereit.

Die Berliner Sparkasse – erste Wahl bei der gewerblichen Immobilienfinanzierung

Wer in Berlin einen leistungsstarken Partner für die gewerbliche Immobilienfinanzierung sucht, ist bei der Berliner Sparkasse genau richtig.

„Als regionaler Finanzierer sind wir der stärkste Partner im Markt“, erklärt Marcus Buder. „Außerdem sind wir stolz auf die hohe Kundenzufriedenheit. Eine repräsentative Umfrage hat ergeben, dass wir im Bereich der sogenannten Wiedernutzungsabsicht bundesweit die Marke mit der stärksten Performance-Entwicklung sind. Das heißt, Kunden, die bereits mit uns finanziert haben, würden sich bei einem neuen Projekt wieder für die Berliner Sparkasse entscheiden.“

Berliner Sparkasse: Der Schlüssel für Berlin

Die Stärke der Berliner Sparkasse bei der gewerblichen Immobilienfinanzierung ergibt sich aus langjähriger Erfahrung und regionaler Kompetenz. Dazu Marcus Buder: „Wir kennen den Berliner Markt wie kein anderer und kommunizieren mit unseren Kunden auf Augenhöhe. Dank kurzer Entscheidungswege können wir auch komplexe Finanzierungslösungen sehr schnell realisieren. Wir sind der Schlüssel für Berlin.“

Marcus Buder, Leiter Geschäftsbereich Gewerbliche Immobilienfinanzierung, Berliner Sparkasse
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