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Best Brand Practice

CBRE

One-Stop-Shop – Integrierte Lösungen in allen Aspekten rund um die Immobilie aus einer kompetenten Hand

Wer als Immobiliendienstleister in Zukunft nicht in der Lage ist, die gesamte Palette an möglichen Services aus einer Hand anzubieten, wird über kurz oder lang seine Existenzberechtigung verlieren. Bei CBRE, dem größten integrierten Immobiliendienstleistungsunternehmen weltweit, hat man sich in Bezug auf integrierte Lösungen bereits seit Jahren in Stellung gebracht.

Das waren noch Zeiten, als Kunden sich mit der Abfrage einer Einzelleistung, etwa jener eines Maklers, zufriedengegeben haben. Tempi passati. Wer heute ein moderner Immobiliendienstleister ist, steht immer öfter und stärker einer Klientel gegenüber, die verschränkte Serviceleistungen einfordert. Und das für die wesentlichen Asset-Klassen Büro, Einzelhandel, Industrie & Logistik sowie Wohnen.  Aus einstigen Maklerfirmen sind Unternehmen gewachsen, die Makler, Berater, Designer, Architekten, Ingenieure, Facility Manager, Bewerter, Arbeitsplatzgestalter und vieles mehr in einem sind – oder zumindest die Alleinverantwortung über das Management aller potenziellen Immobiliendienstleistungen übernehmen.

Integrierte Lösungen. „Das Motto der Gegenwart und Zukunft heißt ,integrierte Lösungen‘. Daran besteht kein Zweifel. Kunden, egal ob Investoren oder Nutzer, wollen nicht mehr zehn verschiedene Stellen kontaktieren müssen, wenn sie auch alles aus einer Hand bekommen können. Es gibt mittlerweile nichts, was wir in Sachen Immobilien nicht abdecken. Unser breites Dienstleistungsspektrum bietet integrierte Leistungen über den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie. Das reicht von der immobilienwirtschaftlichen, strategischen und technisch-wirtschaftlichen Beratung beim An- und Verkauf oder der An- und Vermietung von Immobilien, über die Verwaltung und Bewertung, bis hin zum Portfolio-, Transaktions-, Projekt- und Facility-Management“, erläutert Erdély. Im Mittelpunkt stehe stets der Kunde, der von einem erfahrenen und interdisziplinär agierenden Expertenteam von CBRE unterstützt wird, welches regional, national sowie international gut vernetzt ist und in allen Immobilienarten- und Sektoren aktiv sind. „Unsere große Stärke ist sicher die Kombination aus einzigartiger Unternehmenskultur, lokaler Marktkenntnis, internationalem Netzwerk, spezialisiertem Know-how und, wie gesagt, einer breiten Dienstleistungspalette für Investoren, wie für Nutzer gleichermaßen“, so Erdély. Diese Mischung sei – unter dem Motto „Thought Leadership“ –  auch die Basis für die Entwicklung neuer innovativer Immobilienlösungen und -ansätze.

Tendenz zum Outsourcing. Warum integrierte Serviceleistungen nicht mehr wegzudenken sind, ist laut Erdély aber nicht nur mit dem Anspruch der Kunden zu erklären: „Die zweite Ursache liegt im Bereich der großen Nutzer, Konzerne und Investoren in der anhaltenden Tendenz zum Outsourcing.“ Was etwa beim Fuhrpark bereits Brauch ist – keine unternehmenseigenen Dienstwagen mehr, Schlüsselübergabe, Abrechnung oder Schadensmanagement in den Händen von spezialisierten Firmen -, greift auch auf Immobilien über. Der generelle Vorteil des Outsourcings liegt wie in anderen Branchen auf der Hand: Unternehmen konzentrieren sich auf ihre definierte Kernkompetenz, um diese zu verbessern und effizienter zu gestalten, während betriebliche Einzelleistungen bis hin zu gesamten Prozessverantwortungen nach außen übertragen werden.

Auch hier hat man sich mit CBRE Global Workplace Solutions (GWS) als weltweit größter Anbieter von integriertem Facility- und Projekt-Management sowie Immobiliendienstleistungen positioniert. „Wir sind der einzige Outsourcing-Partner, der sämtliche Services für Gewerbeimmobilien inklusive Data Center und Produktionsstandorte sowie deren technischen Anlagen in über 100 Ländern aus einer Hand erbringen kann. Unser Know-how reicht von der Beratung und Vermittlung der optimalen Immobilie, über den Betrieb und die Instandhaltung von Liegenschaften und technischen Anlagen sowie Industrie-Services bis hin zum Projekt Management für Neu- und Umbauten, Umwidmungen oder Umzüge“, so Erdély.

Kostenfalle Immobilie. „In Zukunft werden Kunden nur noch jenen Immobiliendienstleistern ein Mandat erteilen, die fähig sind, eine Palette an Dienstleistungen anzubieten“, ist Erdély überzeugt. Investoren fragen mittlerweile regelmäßig integrierte Dienstleistungen, über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie, ab. Deutsche Unternehmen, deren Geschäftszweck nicht die Immobilie ist, hinken jedoch dem internationalen Trend zum Outsourcing noch hinterher. „In Deutschland sitzen die Unternehmen noch gerne in ihren eigenen Immobilien und stellen in der Kantine noch eigene Mitarbeiter an. Die Bereitschaft „loszulassen“ wächst aber und verankert sich immer mehr in den Köpfen der Verantwortlichen.“ Das habe nicht zuletzt mit dem steigenden Bewusstsein zu tun, dass eine Immobilie über ihren gesamten Lebenszyklus zu den größten Kostenposten von Unternehmen zählt. „Konzerne wissen fast immer exakt, was ein Mitarbeiter kostet, sind sich aber erstaunlich wenig darüber im Klaren, wie ihre Immobilien kostentechnisch zu Buche schlagen oder wie sie aktuell genutzt werden“, bemerkt Erdély. Eines sei klar: Die Entwicklung zum Outsourcing von Immobilienaufgaben sei nicht aufzuhalten – und bei CBRE hat man sich dafür längst in Stellung gebracht, diese Aufgabe zu übernehmen.

Prof. Dr. Alexander von Erdély, CEO und Mark Spangenberg, COO