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Best Brand Practice

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THE POWER OF THE HUMAN TOUCH

ISS WURDE 1901 IN DÄNEMARK GEGRÜNDET. VON ANFANG AN STANDEN UND STEHEN DIE ZIELE, BEDÜRFNISSE UND ERWARTUNGEN VON KUNDEN UND GEBÄUDENUTZERN IM VORDERGRUND.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ISS, allen voran in den Bereichen Facility Management und Technik, leisten Pionierarbeit: Sie bringen die Entwicklung des Facility Managements mit der „Power of the Human Touch“ und Innovationen aktiv voran. „The Power of the Human Touch“ bedeutet für ISS die Kombination von Identifikation, Werten, Leadership, Professionalität, einem „Great place2work“ und positiven Erfahrungen nach innen und außen.

FM 4.0

Die Zukunft des Gebäudemanagements liegt für ISS im FM 4.0: ISS digitalisiert und vernetzt die Serviceleistungen mit modernen Internettechnologien. ISS stattet Gebäude mit Sensoren aus, die Zustands- und Nutzungs­informationen liefern, um höchstmögliche Verfüg­barkeit zu bieten. Ziel ist es, Gebäude nutzerfreundlicher zu machen und neue Erfahrungen in neuen Arbeitswelten zu ermöglichen.

Labor für zukunftsweisende Arbeitskonzepte

„The Lab“: So nennt die ISS ihre neue Hauptverwaltung in Düsseldorf. Dabei handelt es sich um ein bereits bestehendes Büro­gebäude, das nach den Vorgaben von ISS technisch umfangreich optimiert wurde. Entstanden ist ein Anschauungsobjekt, das die Möglichkeiten von FM 4.0 erfahrbar macht. Eine Vielzahl an Sensoren messen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Reinigungsbedarf und übermitteln aus den Waschräumen sogar den Füllstand der Seifenspender. Plug-Sensoren senden den Energieverbrauch, Präsenzsensoren verbessern die Auslastung von Räumen. Die Daten werden mit künstlicher Intelligenz so genutzt, dass ein optimales Arbeitsumfeld für die über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Standortes entsteht.

Kreativraum, Quiet-Zone und Meetings mit Touchscreen

Hier wird die Zukunft des Property- und Arbeitsplatz­managements entwickelt. Die Zeit des eigenen Schreib­tisches ist vorbei. Stattdessen wählt jeder einen Arbeitsplatz – angepasst an die aktuellen Bedürfnisse an sein Arbeitsumfeld. Das kann ein Schreibtisch mit Bildschirmen sein, die mit dem eigenen Notebook verbunden werden. In der Quiet-Zone findet sich Ruhe zum konzentrierten Arbeiten. Man kann sich zu einem Brainstorming im Kreativraum treffen oder einen der zahlreichen Meetingräume mit großem Touchscreen für Besprechungen nutzen. Das Konzept setzt auf Bewegung, Teamwork und Innovationsentwicklung. Drucker und Papier kommen dabei nur selten zum Einsatz.

Service wie in einem Hotel

Mit entsprechender Software lassen sich Räume buchen oder IT-Support anfordern, mit einer App der aktuelle Speiseplan der hauseigenen Kantine abrufen. Dazu kommt ein breites Serviceangebot, wie man es eher aus einem Hotel kennt: digitales Fuhrpark­management, Gesichtserkennung am Eingang oder die Möglichkeit, Kleidung oder sogar das eigene Fahrzeug reinigen zu lassen.

Weltweit führend in Facility Services

Fast 500.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 75 Ländern rund um den Erdball – das macht ISS zu einem der weltweit größten privaten Arbeitgeber. Die dänische Organisation ISS A/S, kurz ISS (International Service System), ist die weltweit führende Unternehmensgruppe für Facility Services. Als Tochterunternehmen ist die ISS Facility Services Holding in Deutschland mit rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig. ISS bietet seinen Kunden Dienstleistungen rund ums Gebäude. Die Servicepalette reicht von der Gebäudetechnik, Reinigung, Catering, Capital Projects bis zu Concierge-, Sicherheits- und Bürodienstleistungen. Bundesweit vertrauen uns über 2.000 Kunden die Betreuung ihrer Gebäude an, darunter so renommierte Unternehmen wie Vattenfall, Daimler und Novartis.