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Best Brand Practice

TARGA Communications

MIT PR UND MARKETING IN DIE MARKENBILDUNG STARTEN

Wenn Immobilienunternehmen überlegen, wie sie ihre „Marke“ einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen und ihre Produkte und Leistungen besser an den Mann bringen können, wird oft beschlossen „PR zu machen“. Hauptargument dafür sind die verhältnismäßig niedrigen Kosten. Aber: Pressearbeit allein reicht nicht, um ein Unternehmen zu positionieren oder es zu einer Marke werden zu lassen!

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Zunächst einmal muss Pressearbeit durch Medienarbeit ersetzt werden. Nicht nur begrifflich, sondern inhaltlich, denn mindestens so wichtig wie die Presse sind die Onlinemedien – und zwar die eigenen! Zu den eigenen Onlinemedien („owned online“) zählen neben der Unternehmenswebsite und dem regelmäßigen Newsletter auch die Email-Signatur und Business Social Media. Bei all diesen Kommunikationskanälen hat das Unternehmen selbst die Kommunikationshoheit. Es ist also nicht auf das Wohlwollen von Journalisten oder Verlegern angewiesen, um seine Zielgruppen zu erreichen.

Kommunikation braucht Zeit!
Überraschenderweise werden die Chancen dieser eigenen Kanäle häufig zu wenig genutzt, obwohl die Hürden nicht hoch sind. Die höchste Hürde ist der benötigte Zeitaufwand. Natürlich kann die Umsetzung an externe Kommunikationsberater delegiert werden, aber die Informationen müssen auch zeitnah und strukturiert vom Unternehmen zur Agentur gelangen. Regelmäßige telefonische und persönliche Jour Fixes sind ein Muss!

Kommunikation braucht einen Plan!
Außerdem sollten die Kommunikationsaktivitäten einem – zumindest groben – Plan folgen. Bevor kommunikativer Aktionismus ausbricht und „mal hier und mal da“ etwas verschickt oder gepostet wird, empfiehlt es sich, mit dem Kommunikationsberater der Wahl einen kleinen Strategie- und Positionierungsworkshop durchzuführen. In der Regel reicht dafür ein halber Tag, wenn der Workshop von den Beratern vor- und nachbereitet wird.

Der so entstehende Kommunikations- und Medienplan wird optimalerweise Maßnahmen aus allen neun Feldern der TCO-Matrix (siehe Abbildung) enthalten.

Wie bereits erwähnt, werden die Kommunikationskanäle aus dem Bereich „owned“ oft noch stiefmütterlich behandelt. Den Kommunikationsverantwortlichen in den Unternehmen leuchtet aber meist schnell ein, dass hier ungenutzte, relativ leicht zu realisierende Potentiale zur Steigerung der Bekanntheit und der Positionierung schlummern.

Um die optimal zu nutzen, braucht es einen Berater, der mit einem interdisziplinären Team ausreichender Größe einen holistischen Ansatz entwickeln und mit dem Unternehmen gemeinsam umsetzen kann, einen „one-stop-shop“.

Gefragt sind Berater für Unternehmenskommunikation, die nicht nur ihr Handwerk, sondern auch möglichst viel vom Handwerk des Kunden verstehen, um ein Sparringspartner auf Augenhöhe zu sein. Nur so kann eine maßgeschneiderte ganzheitliche Kampagne entstehen, die allen Anforderungen des Unternehmens Rechnung trägt und von Effizienz geprägt ist.